Skulptur „Hymnus des Windes“ aus dem Zyklus „Gärten der Welt“
Das Wesen der Natur. Holz, Stein, geschnittener Kreis (polierter Granit). Foto: Adriana Plucha.
Die Skulptur stellt eine natürliche Fortsetzung der Malerei dar und überträgt die Beziehung zwischen Licht und Materie in den Raum.
Die Arbeiten entstehen in Stein, Holz sowie in mineralischen Materialien, deren Eigenschaften — Gewicht, Struktur und organischer Charakter — die endgültige Form bestimmen. Die Kompositionen sind abstrakt, und ihre Form entwickelt sich im Prozess der Arbeit mit der Materie, getragen von Intuition, Experiment und direktem Kontakt mit dem Material.
In ausgewählten Arbeiten erscheint zudem Blattgold, das als Lichtakzent verstanden wird und in Beziehung zur Rohheit des Materials tritt, wodurch dessen innere Dynamik betont wird.
Die Skulptur fungiert als im Raum präsente Form — ein Objekt, das durch Licht, Proportion und Rhythmus eine Beziehung zur Umgebung aufbaut und dabei seinen organischen Charakter sowie den Bezug zur Natur bewahrt.
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Das Wesen der Natur. Holz, Stein, geschnittener Kreis (polierter Granit). Foto: Adriana Plucha.
Essenz der Natur. Holz, Stein (polierter schwarzer Granit). Foto: Adriana Plucha
Holz, Naturstein (polierter schwarzer Granit). Foto: Adriana Plucha.
Essenz der Natur. Holz, Stein (polierter schwarzer Granit). Foto: Adriana Plucha.
Stein, Eigentechnik (natürliche Temperafarben, mit Ei als Bindemittel), "Gold der Sterne".
Blattgold 23.75 Karat, 39x39x29,5 cm, 2018.
Stone, my own technique (natural tempera based on an egg binder), “The gold of the stars”. Gold in flakes 23.75 ct., 39x39x29,5 cm, 2018.
Stein, Eigentechnik (natürliche Temperafarben, mit Ei als Bindemittel), "Gold der Sterne". Blattgold 23.75 Karat, 39x39x29,5 cm, 2018.
Stein, Eigentechnik (natürliche Temperafarben, mit Ei als Bindemittel), "Gold der Sterne".
Blattgold 23.75 Karat, 39x39x29,5 cm, 2018.
Geehrt wurde mit ihr der im Grand Prix des Verbands polnischer Naturfotografen (Sektion Masowien) zum Fotografen des Jahres 2014 gekürte Maciej Pawelec.
Fot.: Maciej Pawelec.
Bei der Arbeit.
Foto: Łukasz Bożycki.